Brustver­grösserung in Basel

Beautyshot einer jungen Frau in sanften Farben, die sich die Brust mit der Hand verdeckt

Die Brustvergrösserung mit modernen Silikonimplantaten ist die am häufigsten gewählte Methode. Die Implantate werden dabei individuell ausgewählt und typgerecht positioniert. Eine alternative Möglichkeit bietet die Brustvergrösserung mit Eigenfett, bei der körpereigene Fettzellen – etwa aus Bauch oder Oberschenkeln – schonend entnommen, aufbereitet und in die Brust eingebracht werden. Diese Methode gilt als besonders verträglich, der Volumenzuwachs ist jedoch begrenzt. In einigen Fällen kann eine Kombination beider Verfahren sinnvoll sein – eine sogenannte Hybrid-OP.

Welches Verfahren für Sie das richtige ist, klären wir gemeinsam in einem ausführlichen Beratungsgespräch. Die Eingriffe erfolgen in der Regel in Dämmerschlaf oder Vollnarkose, abhängig vom Behandlungsumfang und Ihren individuellen Wünschen. Die Behandlung wird individuell für jede Patientin geplant und die Betreuung und Behandlung erfolgt durch einen unserer erfahrenen Chirurgen  – von der Erstberatung bis zur Nachsorge, mit größter Sorgfalt und Blick für ein ästhetisch harmonisches Ergebnis. Erfahrungsberichte bereits operierter Patientinnen finden Sie hier sowie bei Jameda. Im Folgenden finden Sie erste Informationen zu den verschiedenen Methoden der Brustvergrösserung in Basel sowie zu den Kosten.

Brustvergrösserung in Basel – Methode mit Implantaten – Modern, sicher und planbar

Die Brustvergrösserung mit hochwertigen Silikonimplantaten gehört zu den häufigsten und bewährtesten Eingriffen in der plastisch-ästhetischen Chirurgie. Dank moderner Materialien, präziser Planung und unserer langjährigen chirurgischen Erfahrung können Form und Volumen vorab sehr genau bestimmt werden.

In unserer Klinik für Plastische Chirurgie in Basel setzen Prof. Dr. med. Vincenzo Penna und Prof. Dr. med. Nestor Torio ausschliesslich CE-zertifizierte Markenimplantate ein, die höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards entsprechen. Wir beraten Sie individuell zur Auswahl von Form, Größe und Zugangsweg – abgestimmt auf Ihre Wünsche und Ihre Anatomie. Unser Ziel: Ein natürlich wirkendes, typgerechtes Ergebnis mit maximaler Sicherheit.

Vorteile: Der Vorteil einer Brustvergrösserung mit Implantaten ist die Vorhersehbarkeit. Im Gegensatz zur Eigenfettmethode lässt sich relativ genau bestimmen, welche Grösse und Form die Brüste nach der Operation annehmen. Zudem können Sie gemeinsam mit dem Arzt abstimmen, welche Körbchengrösse Sie sich wünschen. Sofern diese medizinisch unbedenklich ist und zu Ihrem Körperbau passt, steht ihr nichts im Wege.

Nachteile: Da ein Fremdkörper in die Brust eingesetzt wird, kann es nach dieser Operation eine s.g. verstärkte Kapselfibrose oder Kapselkontraktur entstehen. In so einem Fall müssten die Silikonimplantate ausgetauscht werden. Diese Komplikation kommt aber bei den modernen, sehr hochwertigen Brustimplantaten extrem selten vor. In solchen Fällen bieten die Implantathersteller, mit denen wir ausschließlich zusammenarbeiten, eine Produktaustauschgarantie an. Prof. Torio und Prof. Penna werden Sie im Rahmen des Beratungsgesprächs ausreichend über dieses Thema informieren und alle Ihre offenen Fragen beantworten.

Qualität der Implantate

In unserer Klinik für Plastische Chirurgie in Basel legen wir größten Wert auf Sicherheit, Qualität und Individualität bei der Auswahl von Brustimplantaten. Wir verwenden ausschliesslich geprüfte Markenimplantate renommierter Hersteller, die den höchsten europäischen Standards entsprechen.

Unsere Implantate bestehen aus einer formstabilen Silikonhülle, gefüllt mit hochwertigem Silikongel – auslaufsicher, langlebig und mit exzellenter Gewebeanpassung. Unterschiede bestehen je nach Wunsch in Festigkeit, Füllung, Hüllenoberfläche und Form (rund oder tropfenförmig). Alle Implantate, die bei uns zum Einsatz kommen, gelten als besonders sicher und bewährt.

Zu unseren bevorzugten Herstellern zählen:
• Mentor
• Polytech / B-Lite
• Motiva
• GCA

Einbringen der Implantate

Es bieten sich drei Zugangswege für Implantate an: Durch die Brustumschlagfalte (inframammär), die Achselhöhle (transaxillär) und den Brustwarzenhof (periareolär/transareolär). Die Vorteile und Nachteile der unterschiedlichen Zugangswege werden im Anschluss erläutert:

Schnitt in der Brustumschlagfalte (Inframammär)

Vorteile dieser Methode: 

  • Für den Chirurgen bietet sich ein guter Zugang zum Operationsfeld
  • Komplikationsarmer Zugang
  • Die Narbe ist exakt in der Unterbrustfalte lokalisiert, sodass sie sehr unauffällig ist
  • Schonung von Drüsengewebe, Gefühlsempfinden und Stillfähigkeit

Nachteil dieser Methode:

  • Bei sehr kleinen Brüsten kann die Narbe in seltenen Fällen leicht sichtbar sein

Schnitt am Brustwarzenvorhof (Periareolär / Transareolär)

Vorteile dieser Methode:

  • Unauffällige Narben bei kleinem Brustvolumen

Nachteile dieser Methode:

  • Höheres Risiko für Verletzung von Milchgängen, Drüsengewebe und Nerven
  • Mögliche Einschränkung der Stillfähigkeit und Gefühlsempfindung
  • Leicht sichtbare oder farblich auffällige Narben möglich

Schnitt in der Achselhöhle / Transaxillär

Vorteile dieser Methode:

  • Keine sichtbaren Narben im Brustbereich
  • Schonung der Brustdrüse

Nachteile dieser Methode:

  • Narbe ist schlecht zu verstecken, öffentlich sichtbar
  • Aufgrund der Nähe zu den Schweißdrüsen besteht eine höhere Infektionsgefahr
  • Die exakte Position der Implantate ist schwierig zu kontrollieren, es herrscht die Gefahr eines asymmetrischen Ergebnisses.

Fazit: Der Unterbrustfaltenschnitt ist in den meisten Fällen der beste und schonendste Zugang zur Brust.

Positionierung der Implantate

Für ein natürliches Erscheinungsbild und langfristig schöne Ergebnisse kommt der Lage des Implantats eine besondere Bedeutung zu. Die Wahl zwischen submuskulärer (unter dem Brustmuskel), subglandulär (über dem Muskel, über der Faszie, unter der Brustdrüse) und subfaszialer (über dem Muskel, unter der Faszie) Positionierung richtet sich nach Gewebedicke, Brustform und Wunschprofil.

1. Submuskulär (unter dem Brustmuskel)
Hierbei wird der Brustmuskel im unteren Bereich vorsichtig gelöst, das Implantat darunter positioniert.

Vorteile:
• Natürliches Erscheinungsbild mit harmonischem Dekolleté
• Gute Abdeckung des Implantats – besonders bei schlanken Frauen
• Geringere Sicht- und Tastbarkeit

Nachteil:
• Etwas intensiveres Schmerzempfinden in den ersten Tagen nach der OP

• Sogenannte Implantatanimation: Wenn der Brustmuskel aktiv angespannt wird (z. B. beim Sport oder beim Hochstützen mit Kraft), kann sich das Implantat kurz sichtbar bewegen oder die Brustform leicht verändern. Dieses Phänomen ist harmlos, aber bei sehr muskulösen oder sportlich aktiven Patientinnen manchmal wahrnehmbar.

2. Subglandulär (über dem Muskel, über der Faszie, unter der Brustdrüse)
Diese Technik eignet sich vor allem bei ausreichend vorhandenem Brustgewebe.

Vorteile:
• Weniger postoperative Schmerzen
• Vollere Brustform im oberen Brustbereich

Nachteil:
• Bei sehr dünner Gewebeschicht kann das Implantat sichtbar oder tastbar sein

3. Subfaszial (unter der Faszie, auf dem Muskel)
Die subfasziale Platzierung kombiniert Vorteile beider Techniken: Sie positioniert das Implantat unter der festen Muskelhaut (Faszie), ohne den Muskel selbst zu durchtrennen. Dadurch entsteht eine zusätzliche Gewebeschicht über dem Implantat.

Vorteile:
• Bessere Abdeckung als bei subglandulärer Lage
• Weniger Schmerzen als bei submuskulärer Platzierung
• Geringeres Risiko für Implantatverschiebung bei aktiven Patientinnen

Nachteil:
• Nur bei ausreichender Gewebestärke empfehlenswert
• Langfristige Stabilität kann von individuellen anatomischen Faktoren abhängen

Fazit: In unserer Klinik für Plastische Chirurgie in Basel beraten wir Sie umfassend, welche Implantatform, Grösse, Zugangsweg und Positionierung zu Ihrer Anatomie und Ihrem Wunschprofil passen. Ihre Sicherheit, Zufriedenheit und ein natürlich wirkendes Ergebnis stehen für uns an erster Stelle.

Brustvergrösserung in Basel – Methode mit Eigenfett – Natürlich, sanft und körpernah

Für Patientinnen, die eine dezente Volumenvermehrung ohne Implantat wünschen, ist die Eigenfettmethode eine besonders natürliche Option. Hierzu wird körpereigenes Fett – z. B. von Bauch, Flanken oder Oberschenkeln – entnommen, aufbereitet und in die Brust eingebracht.

Diese Methode bietet eine narbenarme, gewebeschonende Alternative mit besonders natürlichem Ergebnisgefühl. Auch kleinere Fettdepots können dabei ästhetisch reduziert werden. Da ein Teil des transplantierten Fetts vom Körper abgebaut wird, sind unter Umständen mehrere Sitzungen notwendig. In unserer Klinik beraten wir Sie ehrlich und individuell über alle Chancen und Grenzen dieser Methode. Die Methode gilt als sanfte Alternative zur Brustvergrösserung mit Implantaten.

Vorteile: Bei der Brustvergrösserung mit Eigenfett wird kein Fremdkörper in die Brust eingebracht. Es entstehen kaum sichtbare, kleine Narben. Viele Frauen empfinden die Kombination mit einer Fettentnahme an anderer Körperstelle als schönen Nebeneffekt.

Nachteile: Die Methode mit Eigenfett zur Brustvergrösserung in Basel lässt im Gegensatz zur Silikonmethode keine exakte Ergebnisdefinierung zu, da die eingebrachten Fettzellen in einer gewissen Menge wieder vom Körper abgebaut werden. Deshalb sind oft auch mehrere Behandlungstermine nötig.

Schnittführung und Einbringung der Implantate

Darstellung: Zugang über die Unterbrustfalte

Zugang über die Unterbrustfalte

Visualisierung: Axillärer Zugang

Axiliärer Zugang

Visualisierung: Zugang über den Brustwarzenhof

Zugang über den Brustwarzenhof

Visualisierung: Brust ohne Implantat

Brust ohne Implantat

Implantat zwischen Brustdrüse u. Brustmuskel (auf Brustmuskel)

Implantat zwischen Brustdrüse und Brustmuskel

Implantat, oben vom Brustmuskel unten von Brustdrüse bedeckt

Implantat oben vom Brustmuskel, unten von der Brustdrüse bedeckt

Rundes Implantat

rundes Implantat

Tropfenförmiges Implantat

tropfenförmiges Implantat

Das sagen unsere Patientinnen:

Wenn es um Ergebnisse geht, fragen wir lieber gleich die Experten: Unsere Patienten.

Patientenstimmen